Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2026 bei 127.000 Personen – 19,5 Prozent niedriger als im Februar 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 277.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 Prozent oder rund 27.300 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 120.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Januar 2026
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2026 bei 120.600 Personen – 21,5 Prozent niedriger als im Januar 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 275.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent oder rund 28.000 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 142.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2025 bei 142.000 Personen – 23,2 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 255.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Prozent oder rund 27.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 149.100 Personen | MINT-Arbeitsmarkt November 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2025 bei 149.100 Personen – 23,7 Prozent niedriger als im November 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 252.300 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 Prozent oder rund 28.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 148.500 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Oktober 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2025 bei 148.500 Personen – 27,8 Prozent niedriger als im Oktober 2024. Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2025 bei 148.500 Personen – 27,8 Prozent niedriger als im Oktober 2024.
MINT-Fachkräftesicherung – Zuwanderung immer wichtiger | MINT Herbstreport 2025 erschienen
Deutschlands Zukunft hängt an MINT – und an Menschen. Trotz konjunktureller Abkühlung zeigt der neue MINT-Report 2025: Die Fachkräftelücke bleibt mit 148.500 fehlenden MINT-Arbeitskräften groß. Besonders stark betroffen sind die Facharbeiterberufe, aber auch Akademikerinnen und Akademiker werden dringend gebraucht, um Digitalisierung, Klimaschutz, Infrastruktur und Verteidigung voranzubringen. Ein zentraler Hebel zur Fachkräftesicherung: Zuwanderung über die Hochschulen. 2022 trugen rund 153.000 internationale MINT-Absolventinnen und -Absolventen, die in Deutschland studierten, 14,6 Milliarden Euro zur Wertschöpfung bei – und stärken Innovation, Start-ups und wirtschaftlichen Aufschwung. Damit internationale Talente kommen und bleiben, braucht es: starke MINT-Bildung von Anfang an, moderne, digitale Lernumgebungen, gezielte Förderung von Frauen in MINT, akademische Weiterbildung für Ältere – und eine gelebte Willkommenskultur. Die Sicherung der MINT-Fachkräfte bleibt Schlüssel für Transformation und Wettbewerbsfähigkeit. Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag folgender Mitglieder des Nationalen MINT Forums: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Arbeitgeberverband Gesamtmetall und MINT Zukunft schaffen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 148.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt September 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im September 2025 bei 148.300 Personen – 29,1 Prozent niedriger als im September 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 258.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 32.300 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 143.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt August 2025
bei insgesamt 264.000 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 Prozent oder rund 31.800 Personen zugenommen. Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum August 2024 abgenommen. Gesamtwirtschaftlich waren im August 2025 rund 373.000 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum August 2024 einem Rückgang um 52.200 Stellen oder 12,3 Prozent. Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 69,1 Prozent. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 264.000 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 Prozent oder rund 31.800 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 142.800 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juli 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juli 2025 bei 142.800 Personen – 34,4 Prozent niedriger als im Juli 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 260.700 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Prozent oder rund 33.800 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 153.200 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juni 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juni 2025 bei 153.200 Personen – 31,5 Prozent niedriger als im Juni 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,7 Prozent oder rund 34.000 Personen zugenommen.
