Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Mai 2026 bei 148.000 Personen – 5,2 Prozent niedriger als im Mai 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 270.000 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozent oder rund 21.300 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 141.500 Personen | MINT-Arbeitsmarkt April 2026
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im April 2026 bei 141.500 Personen – 13,5 Prozent niedriger als im April 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 274.300 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent oder rund 25.600 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 133.900 Personen | MINT-Arbeitsmarkt März 2026
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im März 2026 bei 133.900 Personen – 15,7 Prozent niedriger als im März 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 274.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent oder rund 23.800 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 127.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Februar 2026
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2026 bei 127.000 Personen – 19,5 Prozent niedriger als im Februar 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 277.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 Prozent oder rund 27.300 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 120.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Januar 2026
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2026 bei 120.600 Personen – 21,5 Prozent niedriger als im Januar 2025. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 275.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent oder rund 28.000 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 142.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2025 bei 142.000 Personen – 23,2 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 255.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Prozent oder rund 27.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 149.100 Personen | MINT-Arbeitsmarkt November 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2025 bei 149.100 Personen – 23,7 Prozent niedriger als im November 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 252.300 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 Prozent oder rund 28.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 148.500 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Oktober 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2025 bei 148.500 Personen – 27,8 Prozent niedriger als im Oktober 2024. Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2025 bei 148.500 Personen – 27,8 Prozent niedriger als im Oktober 2024.
MINT-Fachkräftesicherung – Zuwanderung immer wichtiger | MINT Herbstreport 2025 erschienen
Deutschlands Zukunft hängt an MINT – und an Menschen. Trotz konjunktureller Abkühlung zeigt der neue MINT-Report 2025: Die Fachkräftelücke bleibt mit 148.500 fehlenden MINT-Arbeitskräften groß. Besonders stark betroffen sind die Facharbeiterberufe, aber auch Akademikerinnen und Akademiker werden dringend gebraucht, um Digitalisierung, Klimaschutz, Infrastruktur und Verteidigung voranzubringen. Ein zentraler Hebel zur Fachkräftesicherung: Zuwanderung über die Hochschulen. 2022 trugen rund 153.000 internationale MINT-Absolventinnen und -Absolventen, die in Deutschland studierten, 14,6 Milliarden Euro zur Wertschöpfung bei – und stärken Innovation, Start-ups und wirtschaftlichen Aufschwung. Damit internationale Talente kommen und bleiben, braucht es: starke MINT-Bildung von Anfang an, moderne, digitale Lernumgebungen, gezielte Förderung von Frauen in MINT, akademische Weiterbildung für Ältere – und eine gelebte Willkommenskultur. Die Sicherung der MINT-Fachkräfte bleibt Schlüssel für Transformation und Wettbewerbsfähigkeit. Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag folgender Mitglieder des Nationalen MINT Forums: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Arbeitgeberverband Gesamtmetall und MINT Zukunft schaffen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 148.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt September 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im September 2025 bei 148.300 Personen – 29,1 Prozent niedriger als im September 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 258.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 32.300 Personen zugenommen.
