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MINT-Herbstreport 2018

Den Unternehmen fehlten im Oktober 337.900 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).
Damit erreicht die Lücke einen neuen Oktober-Rekordwert und hat sich innerhalb von drei Jahren verdoppelt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der offenen MINT-Stellen um fast sechs Prozent zu und liegt aktuell bei knapp 500.000.

Thomas Sattelberger MdB, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“: „Der Anteil der jungen Menschen mit einer MINT-Berufsausbildung schrumpft von Jahr zu Jahr. Die Unternehmen steuern intensiv dagegen und haben seit 2013 deutlich mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen. Es bleiben aber weiterhin in hohem Umfang Ausbildungsplätze unbesetzt – 2017 fast 10.000 im MINT-Bereich. Darum müssen wir die Berufsorientierung in der Schule deutlich ausbauen, eine bundesweite Strategie für Lehrernachwuchs erarbeiten und die digitale Bildung an den Schulen und Berufsschulen ausbauen.“

Direkt zum MINT-Herbstreport auf den Seiten des IW Köln 2018 bitte hier klicken

Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“.


MINT-Frühjahrsreport 2018

Den Unternehmen fehlten im April 314.800 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), ein Anstieg um 32,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und mehr als doppelt so viel wie Anfang 2015. Diese „MINT-Lücke“ hat damit ein neues Allzeit-Hoch seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011 erreicht. Vor allem IT-Fachkräfte werden für die Gestaltung des digitalen Wandels in den Unternehmen händeringend gesucht.

Direkt zum MINT-Frühjahrsreport 2018 auf den Seiten des Kuratoriumsmitglieds der Inititaive „MINT Zukunft schaffen!“, IW Köln, hier entlang (bitte klicken)

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MINT-Herbstreport 2017 ist online

Berlin, 16. November 2017. Den Unternehmen fehlten im September 290.900 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), ein Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Diese „MINT-Lücke“ hat damit ein neues Allzeit-Hoch seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011 erreicht. Vor allem IT-Fachkräfte werden für die Gestaltung des digitalen Wandels in den Unternehmen händeringend gesucht.

Direkt zum MINT-Herbstreport 2017 auf den Seiten des IW Köln (hier klicken)


MINT-Frühjahrsreport 2017 ist online

Berlin, 10. Mai 2017. Den Unternehmen fehlten im April 237.500 Arbeits- kräfte im sogenannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissen- schaften und Technik. Dies ist der höchste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um 38,6 Prozent angestiegen. Auch die Zahl der offenen MINT-Stellen hat mit 430.400 ein Allzeithoch erreicht. Die Digitalisierung der Wirtschaft hat klare Effekte: Fast 40 Prozent aller fehlenden akademischen MINT- Arbeitskräfte werden inzwischen für den IT-Bereich gesucht.

Den MINT-Frühjahrsreport 2017 finden Sie auf den Seiten des IW Köln (hier klicken)


MINT-Frühjahrsreport 2016

Den Unternehmen fehlten im April 171.400 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaften und Technik. Dies waren 25 Prozent mehr als noch im April 2015 und 70 Prozent mehr als zu Beginn des Jahres 2014. Inzwischen sind sechs von zehn fehlenden MINT-Kräften solche mit einer abgeschlossenen MINT-Berufsausbildung. Doch viele Regionen sind auch nicht auf den künftigen Bedarf an MINT-Akademikern im Zuge der Digitalisierung vorbereitet.

Dokumente

FINAL_MINT-Fruehjahrsreport_2016

FINAL_PI

FINAL_PKStatement_Huether_MINT_Fruehjahr_2016_Stand_25_05_2016_AB

FINAL_Presseversion_Sat_Statement

FINAL_Statement_Stahl_PK_MINT_Report_16-05-31


MINT-Frühjahrsreport 2013

Den deutschen Unternehmen fehlen aktuell rund 123.000 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, davon jeweils die Hälfte mit akademischem und beruflichem Abschluss. Während die Engpässe bei den akademischen MINT-Qualifikationen bis zum Jahr 2020 auch durch die Erfolge bei den Studierendenzahlen beherrschbar werden dürften, entwickeln sich die Engpässe bei den beruflich qualifizierten MINT-Kräften zu einer Wachstumsbremse. Es gehen deutlich mehr Fachkräfte in Rente, als aus dem System der beruflichen Bildung nachrücken können.

Dateien

Fruehjahrsreport2013-Huether

Fruehjahrsreport2013-Sattelberger

Fruehjahrsreport2013-Zander

MINT-Fruehjahrsbericht_2013

PI02713


MINT-Trendreport 2012: Für Unternehmen unverändert schwierig, Stellen zu besetzen – Demografischer Wandel verstärkt Entwicklung

Berlin, 21. November 2012. Den deutschen Unternehmen fehlen weiter wichtige Fachkräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die MINT-Fachkräftelücke beläuft sich im Monat Oktober auf 120.000 Personen. Trotz der gestiegenen Zahl von Studienanfängern im MINT-Bereich bleibt die Lage unverändert angespannt. Der demografische Wandel verstärkt diese Entwicklung: Auch die Zahl der MINT-Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung wird langfristig jährlich um rund 100.000 zu niedrig sein. Es droht eine gefährliche Blockade der MINT-Wertschöpfung.

Unten finden Sie die drei Pressestatements, die Presseinformation sowie den aktuellen MINT-Herbstreport 2012.

FINAL_MINT-Herbstreport_2012

FINAL_PI_Herbst 2012

FINAL_Pressefassung_Statement_TS_2012

FINAL_Statement_Hu__ther_2012

FINAL_Statement_Dick_2012


MINT-Trendreport 2011

Der erstmalig in diesem Jahr vom Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag von BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall erstellte MINT-Trendreport wurde am 21. März der Öffentlichkeit vorgestellt. Er beleuchtet den MINT-Arbeitsmarkt, seine Entwicklung sowie die MINT-Nachwuchssituation mit ihrer großen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
 Kernstück des Reports ist die Darstellung der MINT-Lücke mit den MINT-Indikatoren, die die Situation an Schulen und Hochschulen beschreiben und im MINT-Meter teilweise mit monatlicher Aktualisierung dargestellt werden.

Aussagekräftig sind insbesondere der deutliche Anstieg der Zahl erwerbstätiger MINT-Akademiker um rd. 500.000 im Zeitraum zwischen 2000 und 2008, die sich weiter verbreiternden beruflichen Einsatzfelder für MINT-Fachkräfte,  auch in Nicht-MINT-Branchen, und die Steigerung der Lohnprämie im Vergleich zu anderen Akademikern von 15 auf 25 % im o. g. Zeitraum.

MINT Trendreport 2011