MINT-Herbstreport 2017 ist online

Berlin, 16. November 2017. Den Unternehmen fehlten im September 290.900 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), ein Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Diese „MINT-Lücke“ hat damit ein neues Allzeit-Hoch seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011 erreicht. Vor allem IT-Fachkräfte werden für die Gestaltung des digitalen Wandels in den Unternehmen händeringend gesucht.

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MINT-Frühjahrsreport 2017 ist online

Berlin, 10. Mai 2017. Den Unternehmen fehlten im April 237.500 Arbeits- kräfte im sogenannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissen- schaften und Technik. Dies ist der höchste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um 38,6 Prozent angestiegen. Auch die Zahl der offenen MINT-Stellen hat mit 430.400 ein Allzeithoch erreicht. Die Digitalisierung der Wirtschaft hat klare Effekte: Fast 40 Prozent aller fehlenden akademischen MINT- Arbeitskräfte werden inzwischen für den IT-Bereich gesucht.

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MINT-Frühjahrsreport 2016

Den Unternehmen fehlten im April 171.400 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaften und Technik. Dies waren 25 Prozent mehr als noch im April 2015 und 70 Prozent mehr als zu Beginn des Jahres 2014. Inzwischen sind sechs von zehn fehlenden MINT-Kräften solche mit einer abgeschlossenen MINT-Berufsausbildung. Doch viele Regionen sind auch nicht auf den künftigen Bedarf an MINT-Akademikern im Zuge der Digitalisierung vorbereitet.

Dokumente

FINAL_MINT-Fruehjahrsreport_2016

FINAL_PI

FINAL_PKStatement_Huether_MINT_Fruehjahr_2016_Stand_25_05_2016_AB

FINAL_Presseversion_Sat_Statement

FINAL_Statement_Stahl_PK_MINT_Report_16-05-31


MINT-Frühjahrsreport 2013

Den deutschen Unternehmen fehlen aktuell rund 123.000 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, davon jeweils die Hälfte mit akademischem und beruflichem Abschluss. Während die Engpässe bei den akademischen MINT-Qualifikationen bis zum Jahr 2020 auch durch die Erfolge bei den Studierendenzahlen beherrschbar werden dürften, entwickeln sich die Engpässe bei den beruflich qualifizierten MINT-Kräften zu einer Wachstumsbremse. Es gehen deutlich mehr Fachkräfte in Rente, als aus dem System der beruflichen Bildung nachrücken können.

Dateien

Fruehjahrsreport2013-Huether

Fruehjahrsreport2013-Sattelberger

Fruehjahrsreport2013-Zander

MINT-Fruehjahrsbericht_2013

PI02713


MINT-Trendreport 2012: Für Unternehmen unverändert schwierig, Stellen zu besetzen – Demografischer Wandel verstärkt Entwicklung

Berlin, 21. November 2012. Den deutschen Unternehmen fehlen weiter wichtige Fachkräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die MINT-Fachkräftelücke beläuft sich im Monat Oktober auf 120.000 Personen. Trotz der gestiegenen Zahl von Studienanfängern im MINT-Bereich bleibt die Lage unverändert angespannt. Der demografische Wandel verstärkt diese Entwicklung: Auch die Zahl der MINT-Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung wird langfristig jährlich um rund 100.000 zu niedrig sein. Es droht eine gefährliche Blockade der MINT-Wertschöpfung.

Unten finden Sie die drei Pressestatements, die Presseinformation sowie den aktuellen MINT-Herbstreport 2012.

FINAL_MINT-Herbstreport_2012

FINAL_PI_Herbst 2012

FINAL_Pressefassung_Statement_TS_2012

FINAL_Statement_Hu__ther_2012

FINAL_Statement_Dick_2012


MINT-Trendreport 2011

Der erstmalig in diesem Jahr vom Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag von BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall erstellte MINT-Trendreport wurde am 21. März der Öffentlichkeit vorgestellt. Er beleuchtet den MINT-Arbeitsmarkt, seine Entwicklung sowie die MINT-Nachwuchssituation mit ihrer großen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
 Kernstück des Reports ist die Darstellung der MINT-Lücke mit den MINT-Indikatoren, die die Situation an Schulen und Hochschulen beschreiben und im MINT-Meter teilweise mit monatlicher Aktualisierung dargestellt werden.

Aussagekräftig sind insbesondere der deutliche Anstieg der Zahl erwerbstätiger MINT-Akademiker um rd. 500.000 im Zeitraum zwischen 2000 und 2008, die sich weiter verbreiternden beruflichen Einsatzfelder für MINT-Fachkräfte,  auch in Nicht-MINT-Branchen, und die Steigerung der Lohnprämie im Vergleich zu anderen Akademikern von 15 auf 25 % im o. g. Zeitraum.

MINT Trendreport 2011