Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juli 2025 bei 142.800 Personen – 34,4 Prozent niedriger als im Juli 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 260.700 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Prozent oder rund 33.800 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 153.200 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juni 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juni 2025 bei 153.200 Personen – 31,5 Prozent niedriger als im Juni 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,7 Prozent oder rund 34.000 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 156.100 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Mai 2025
Im Mai 2025 betrug die MINT-Arbeitskräftelücke 156.100 Personen, was einer Reduzierung von 48,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gleichzeitig nahm die Arbeitslosigkeit in MINT-Berufen um 16,4 Prozent auf 248.700 Personen zu. Insgesamt gab es 378.100 offene Stellen, 13 Prozent weniger als im Jahr zuvor.
MINT-Frühjahrsreport 2025: MINT-Fachkräftemangel gefährdet Zukunftsprojekte – 163.600 Stellen unbesetzt
Die ambitionierten Ziele der Bundesregierung in den Bereichen Digitalisierung, Klimaschutz und Verteidigung erfordern eine hohe Anzahl gut ausgebildeter MINT-Fachkräfte. Der aktuelle MINT-Report offenbart jedoch eine Lücke von 163.600 MINT-Fachkräften – dies müsste ein Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein. Die Politik sollte die im Koalitionsvertrag beschlossenen Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und zur Stärkung der Bildungschancen zügig umsetzen und die MINT-Förderung auf allen Ebenen sowie ressortübergreifend verankern.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 250.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt März 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im März 2025 bei 158.800 Personen – 35 Prozent niedriger als im März 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.300 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent oder rund 36.400 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 157.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Februar 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2025 bei 157.700 Personen – 33,9 Prozent niedriger als im Februar 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent oder rund 33.600 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 153.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Januar 2025
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2025 bei 153.700 Personen – 35,3 Prozent niedriger als im Januar 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 247.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent oder rund 35.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 185.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2024 bei 185.000 Personen – 29,9 Prozent niedriger als im Dezember 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 228.500 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 31.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 195.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt November 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2024 bei 195.300 Personen – 30,1 Prozent niedriger als im November 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 30.600 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 205.800 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Oktober 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2024 bei 205.800 Personen – 27,4 Prozent niedriger als im Oktober 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent oder rund 30.000 Personen zugenommen.
