MINT-Frühjahrsreport 2025: MINT-Fachkräftemangel gefährdet Zukunftsprojekte – 163.600 Stellen unbesetzt

Die ambitionierten Ziele der Bundesregierung in den Bereichen Digitalisierung, Klimaschutz und Verteidigung erfordern eine hohe Anzahl gut ausgebildeter MINT-Fachkräfte. Der aktuelle MINT-Report offenbart jedoch eine Lücke von 163.600 MINT-Fachkräften – dies müsste ein Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein. Die Politik sollte die im Koalitionsvertrag beschlossenen Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und zur Stärkung der Bildungschancen zügig umsetzen und die MINT-Förderung auf allen Ebenen sowie ressortübergreifend verankern.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 157.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Februar 2025

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2025 bei 157.700 Personen – 33,9 Prozent niedriger als im Februar 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent oder rund 33.600 Personen zugenommen.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 153.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Januar 2025

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2025 bei 153.700 Personen – 35,3 Prozent niedriger als im Januar 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 247.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent oder rund 35.100 Personen zugenommen.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 185.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2024

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2024 bei 185.000 Personen – 29,9 Prozent niedriger als im Dezember 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 228.500 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 31.100 Personen zugenommen.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 195.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt November 2024

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2024 bei 195.300 Personen – 30,1 Prozent niedriger als im November 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 30.600 Personen zugenommen.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 205.800 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Oktober 2024

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2024 bei 205.800 Personen – 27,4 Prozent niedriger als im Oktober 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent oder rund 30.000 Personen zugenommen.

MINT-Report: Innovationsfähigkeit Deutschlands in Gefahr: 209.000 Fachkräfte in MINT-Berufen fehlen

Die MINT-Disziplinen und -Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) haben eine zentrale Bedeutung für die Innovationsfähigkeit und das Wachstum der deutschen Wirtschaft. Damit sind sie auch entscheidend für das Gelingen der Transformation in den nächsten Jahren. Die Arbeitskräftelücke im MINT-Bereich bleibt, trotz der starken konjunkturellen Abkühlung, auch im September 2024 mit einem Wert von 209.200 auf hohem Niveau und droht in den kommenden Jahren zu steigen. Bereits aktuell verlieren deutsche Unternehmen im globalen Innovationswettbewerb an Boden. Es bedarf daher dringender Maßnahmen, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

MINT-Arbeitskräftelücke bei 210.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt August 2024

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im August 2024 bei 210.600 Personen – 27,1 Prozent niedriger als im August 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 232.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 29.100 Personen zugenommen.