Deutschlands Zukunft hängt an MINT – und an Menschen.
Trotz konjunktureller Abkühlung zeigt der neue MINT-Report 2025: Die Fachkräftelücke bleibt mit 148.500 fehlenden MINT-Arbeitskräften groß. Besonders stark betroffen sind die Facharbeiterberufe, aber auch Akademikerinnen und Akademiker werden dringend gebraucht, um Digitalisierung, Klimaschutz, Infrastruktur und Verteidigung voranzubringen.
Ein zentraler Hebel zur Fachkräftesicherung: Zuwanderung über die Hochschulen.
2022 trugen rund 153.000 internationale MINT-Absolventinnen und -Absolventen, die in Deutschland studierten, 14,6 Milliarden Euro zur Wertschöpfung bei – und stärken Innovation, Start-ups und wirtschaftlichen Aufschwung.
Damit internationale Talente kommen und bleiben, braucht es:
starke MINT-Bildung von Anfang an,
moderne, digitale Lernumgebungen,
gezielte Förderung von Frauen in MINT,
akademische Weiterbildung für Ältere – und eine gelebte Willkommenskultur.
Die Sicherung der MINT-Fachkräfte bleibt Schlüssel für Transformation und Wettbewerbsfähigkeit.
Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag folgender Mitglieder des Nationalen MINT Forums: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Arbeitgeberverband Gesamtmetall und MINT Zukunft schaffen.