Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2026 bei 127.000 Personen – 19,5 Prozent niedriger als im Februar 2025.

Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 277.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 Prozent oder rund 27.300 Personen zugenommen.
Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum Februar 2025 abgenommen. Gesamtwirtschaftlich waren im Februar 2026 rund 364.600 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum Februar 2025 einem Rückgang um 18.800 Stellen oder 4,9 Prozent.Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 67,6 Prozent.
Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird
Verantwortlich im IW Köln
Dr. Christina Anger
