Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2025 bei 157.700 Personen – 33,9 Prozent niedriger als im Februar 2024.

Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 250.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent oder rund 33.600 Personen zugenommen.
Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum Februar 2024 abgenommen. Gesamtwirtschaftlich waren im Februar 2025 rund 383.400 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum Februar 2024 einem Rückgang um 62.300 Stellen oder 14 Prozent.Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 62,3 Prozent.

Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird

Verantwortlich im IW Köln und Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Axel Plünnecke (Leitung)
Leiter des Kompetenzfelds Bildung, Zuwanderung und Innovation
pluennecke@iwkoeln.de

Dr. Christina Anger
anger@iwkoeln.de

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