Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2025 bei 153.700 Personen – 35,3 Prozent niedriger als im Januar 2024. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 247.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent oder rund 35.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 185.000 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2024 bei 185.000 Personen – 29,9 Prozent niedriger als im Dezember 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 228.500 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 31.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 195.300 Personen | MINT-Arbeitsmarkt November 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2024 bei 195.300 Personen – 30,1 Prozent niedriger als im November 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent oder rund 30.600 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 205.800 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Oktober 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2024 bei 205.800 Personen – 27,4 Prozent niedriger als im Oktober 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent oder rund 30.000 Personen zugenommen.
MINT-Report: Innovationsfähigkeit Deutschlands in Gefahr: 209.000 Fachkräfte in MINT-Berufen fehlen
Die MINT-Disziplinen und -Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) haben eine zentrale Bedeutung für die Innovationsfähigkeit und das Wachstum der deutschen Wirtschaft. Damit sind sie auch entscheidend für das Gelingen der Transformation in den nächsten Jahren. Die Arbeitskräftelücke im MINT-Bereich bleibt, trotz der starken konjunkturellen Abkühlung, auch im September 2024 mit einem Wert von 209.200 auf hohem Niveau und droht in den kommenden Jahren zu steigen. Bereits aktuell verlieren deutsche Unternehmen im globalen Innovationswettbewerb an Boden. Es bedarf daher dringender Maßnahmen, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 210.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt August 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im August 2024 bei 210.600 Personen – 27,1 Prozent niedriger als im August 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 232.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 29.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 217.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juli 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juli 2024 bei 217.600 Personen – 25,8 Prozent niedriger als im Juli 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 226.800 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent oder rund 29.500 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 223.500 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juni 2024
Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 216.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 27.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 231.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Mai 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Mai 2024 bei 231.600 Personen – 24,4 Prozent niedriger als im Mai 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 213.700 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 Prozent oder rund 25.900 Personen zugenommen.
Deutschland fehlen über 240.000 Fachkräfte in MINT-Berufen: MINT-Frühjahrsreport 2024
Die Fachkräftelücke in MINT-Berufen bleibt trotz der konjunkturellen Abkühlung auf hohem Niveau. Den befragten Unternehmen bereiten die schlechten PISA-Ergebnisse und die gesunkenen Erstsemesterquoten in den MINT-Disziplinen große Sorgen. Dabei steigen die Bedarfe nach Fachkräften in MINT-Berufen durch die Digitalisierung und den Klimaschutz weiter an. Aus Sicht der Unternehmen sind gezielte Investitionen des Staates in das Bildungssystem der wichtigste Faktor, um die Transformation erfolgreich zu meistern.
