Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Oktober 2024 bei 205.800 Personen – 27,4 Prozent niedriger als im Oktober 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 224.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent oder rund 30.000 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 210.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt August 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im August 2024 bei 210.600 Personen – 27,1 Prozent niedriger als im August 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 232.200 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 29.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 217.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juli 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juli 2024 bei 217.600 Personen – 25,8 Prozent niedriger als im Juli 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 226.800 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent oder rund 29.500 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 223.500 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Juni 2024
Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 216.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent oder rund 27.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 231.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Mai 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Mai 2024 bei 231.600 Personen – 24,4 Prozent niedriger als im Mai 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 213.700 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 Prozent oder rund 25.900 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 244.400 Personen | MINT-Arbeitsmarkt März 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im März 2024 bei 244.400 Personen – 20,4 Prozent niedriger als im März 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 213.900 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 12,3 Prozent oder rund 23.400 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitskräftelücke bei 238.600 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Februar 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Februar 2024 bei 238.600 Personen – 22,3 Prozent niedriger als im Februar 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 216.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Prozent oder rund 23.100 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitsmarkt Januar 2024
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2024 bei 237.500 Personen – 17,8 Prozent niedriger als im Januar 2023. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 212.300 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 Prozent oder rund 20.900 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitsmarkt Dezember 2023
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2023 bei 264.000 Personen – 14,4 Prozent niedriger als im Dezember 2022. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 197.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent oder rund 20.000 Personen zugenommen.
MINT-Arbeitsmarkt November 2023
Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im November 2023 bei 279.500 Personen – 13,4 Prozent niedriger als im November 2022. Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 193.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent oder rund 18.000 Personen zugenommen.
