Rund 1.000 Aktive aus 12 Nationen traten in den Major- und Junior-Ligen in den Bereichen Fußball, Industrie, Service und Rettung an.
Auf einer der führenden Plattformen für Künstliche Intelligenz und Robotik in Europa mit Teilnehmenden von der Schule bis zur Universität war die Veranstaltung Bindeglied zwischen Forschung, Bildung und Praxis. Neben autonom fußballspielenden Roboterteams gab es auch intelligente Assistenzroboter in Haushalt, Industrie und Rettungseinsätzen.
Prof. Dr. Oskar von Stryk, Vorsitzender der RoboCup German Open 2025 von der TU Darmstadt bei der Eröffnung am 14. März: „Die RoboCup German Open sind ein wichtiger Impulsgeber für die Robotik- und KI-Forschung in Deutschland. Sie bieten eine wertvolle Plattform für den wissenschaftlichen Austausch und die praxisnahe Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie Studierenden nutzen die Veranstaltung als Sprungbrett für eine Karriere in der Robotik und Künstlichen Intelligenz. Der Wettbewerb zeigt, welches Potenzial in interdisziplinärer Zusammenarbeit steckt und wie wichtig es ist, Talente frühzeitig zu fördern.“
Dass die RoboCup German Open eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung von KI und Robotik spielen, zeigt sich auch in der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Dazu erklärte Cem Özdemir, Bundesminister für Bildung und Forschung, im Vorfeld der Veranstaltung: „Deutschland sucht junge Talente, die sich für die Schlüsseltechnologien der Zukunft interessieren. Bei den RoboCup German Open können sie eindrucksvoll zeigen, was in ihnen steckt. Der RoboCup und das Robotics Institute Germany mobilisieren Kreativität und Forschergeist für das, was uns alle in Deutschland voranbringt: Innovation durch Technik – von der Schule bis in die Hochtechnologie.“
Viele der siegreichen Teams werden sich nun intensiv auf die kommenden RoboCup-Weltmeisterschaften und die RoboCupJunior-Europameisterschaften vorbereiten, die im Sommer stattfinden werden.
