Welches ist die beste Chemie-Lehrkraft? Die Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) schreibt für das Jahr 2026 drei Preise aus, mit denen sie Personen auszeichnen möchte, die sich durch herausragende Leistungen zur Förderung des Chemie-/Experimentalunterrichts, der chemiebezogenen Anteile im Sachunterricht oder der Chemiedidaktik besonders hervorgetan haben.
Die Kandidaten und Kandidatinnen können nun von allen Schulen, auch zur Förderung der Chemie im Sachunterricht an Grundschulen, für einen der drei Preise der GDCh-Fachgruppe Chemieunterricht 2026 vorgeschlagen werden.
Die Preise sollen während der Fachgruppentagung 2026 in Göttingen vergeben werden.
Preis für Lehrkräfte an Grundschulen
Zur Förderung der Chemie im Sachunterricht an Grundschulen ist der mit 1.000 € dotierte Preis bestimmt. Er wird seit 2009 an Grundschullehrerinnen und -lehrer vergeben, die sich durch besondere Leistungen zur Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Anteile im Sachunterricht, insbesondere der chemiebezogenen Anteile, an Grundschulen hervorgetan haben.
Friedrich-Stromeyer-Preis
Zur Förderung des Chemieunterrichts ist der mit 3.000 € dotierte Preis bestimmt. Er wird seit 1982 an Lehrer und Lehrerinnen verliehen, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet des Chemieunterrichtes an Schulen hervorgetan haben.
Heinrich-Roessler-Preis
Der mit 4.000 € und der Heinrich-Roessler-Medaille dotierte Preis wird seit 1984 an eine Persönlichkeit aus Schule, Hochschule, Industrie oder öffentlichem Leben für besondere Verdienste um den Chemieunterricht verliehen.
Die Frist zur Nominierung endet am 7. Dezember 2025.
Alle Informationen finden Sie unter www.gdch.link/preise-fgcu
