Mainz, 22. September 2026. 73 Auszeichnungen an einem einzigen Tag: Von der Grundschule bis zur Berufsschule wurden in Mainz 62 Schulen für ihr Engagement in MINT und Digitalisierung geehrt, elf davon mit beiden Siegeln.
Heute wurden in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz 62 Schulen aus ganz Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig übergab die Siegel gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen!“. 45 Schulen erhielten den Titel „MINT-freundliche Schule“, 28 den Titel „Digitale Schule“ – zusammen 73 Auszeichnungen. 11 Schulen tragen ab sofort beide Siegel.
Damit erreicht das Land eine neue Größenordnung: Rheinland-Pfalz hat rund 1.500 allgemeinbildende Schulen. Nach der heutigen Ehrung tragen 141 Schulen im Land ein gültiges Siegel, darunter 132 allgemeinbildende – fast jede zehnte. Im Vergleich der 16 Länder ist das Platz 3. Allein der heutige Jahrgang entspricht rund vier Prozent aller Schulen des Landes – ausgezeichnet an einem einzigen Nachmittag. Herzlichen Glückwunsch!

Fotos
Erste Fotos der Ehrungen + Gruppenfotos finden Sie hier zum Download. Bitte geben Sie (c) Frank Eppler als Quelle an. Auf den Fotos der Schulen sind zu sehen v.l.n.r.: Rainer Koss (Technik begeistert), Stefan Ginthum (Hohenloher), Dr. Axel Jentzsch (Wissensfabrik), Benjamin Gesing (MINT Zukunft), Bildungsministerin Dr. Eiling-Hütig, Susanne Morsch (Stefan Morsch Stiftung), Claudia Werum (VBI/TGA Planpartner), Sabine Becker (VDI), Dr. Emde (VDI). Die weiteren Fotos werden am Mittwochvormittag bereit gestellt.
Die Auszeichnungen gelten drei Jahre. Rund 150 Teilnehmende kamen dafür in Mainz zusammen.
Seit 14 Jahren MINT: Fünf Schulen halten das Siegel seit dem allerersten Jahrgang
Der vielleicht stärkste Befund des Jahrgangs steckt nicht in der Zahl der Schulen, sondern in ihrer Ausdauer. Fünf der heute geehrten Schulen sind seit dem allerersten Jahrgang 2012 dabei – seit dem ersten Durchgang der Auszeichnung in Rheinland-Pfalz, also seit 14 Jahren:
- Eleonoren-Gymnasium Worms
- Grundschule Wollmesheimer Höhe Landau i. d. Pfalz
- Herzog-Johann-Gymnasium Simmern
- Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim
- Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur
Weitere 16 Schulen sind seit 2013 oder 2014 dabei. Insgesamt hält mehr als ein Drittel des Jahrgangs das Siegel seit über zehn Jahren. 18 Schulen erhalten heute ihre fünfte oder sechste MINT-Auszeichnung. Da die Zertifizierung alle drei Jahre neu erarbeitet werden muss, steckt hinter jeder dieser Schulen eine Kette von vier oder fünf erfolgreichen Bewerbungen.
Gleichzeitig wächst das Netzwerk weiter: 12 Schulen erhalten heute erstmals eines der beiden Siegel, sechs davon sind ganz neu dabei: das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, die Grundschule Alpenrod, die IGS Friedrich Wilhelm Raiffeisen Hamm, der Leifheit-Campus Nassau, das Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer und die Realschule plus mit Fachoberschule Untermosel in Kobern-Gondorf.
Von der Grundschule bis zur Berufsschule: MINT in allen Schulformen
Der Jahrgang 2026 deckt die gesamte Bildungskette ab:
- Gymnasien: 31
- Realschulen plus (inkl. Fachoberschulen): 11
- Grundschulen: 10
- Integrierte Gesamtschulen: 6
- Berufsbildende Schulen: 4
MINT-Förderung beginnt in Rheinland-Pfalz also nicht erst in der Sekundarstufe – sie reicht von der Grundschule Alpenrod bis zur Berufsbildenden Schule Wirtschaft 1 in Ludwigshafen.
Rheinland-Pfalz im Ländervergleich
Rheinland-Pfalz gehört zu den drei Ländern mit der höchsten Dichte ausgezeichneter Schulen: 8,7 Prozent aller allgemeinbildenden Schulen tragen ein gültiges Siegel, bundesweit sind es 6,2 Prozent. Bei den Grundschulen gehört das Land zur bundesweiten Spitze: 22 der 964 rheinland-pfälzischen Grundschulen sind ausgezeichnet – im Verhältnis zur Schulzahl liegt nur Nordrhein-Westfalen gleichauf.
Besonders sichtbar wird die rheinland-pfälzische Schulstruktur: Jede vierte Integrierte Gesamtschule (15 von 56) und jede siebte Realschule plus (28 von 185) trägt ein Siegel. Unter allen ausgezeichneten Schulen des Landes sind 20 Prozent Realschulen plus – bundesweit der zweithöchste Realschul-Anteil nach Bayern. Bei den Gymnasien sind es 66 von 152.
Auch die Kontinuität stimmt: 86 Prozent der einmal ausgezeichneten rheinland-pfälzischen Schulen bestätigen ihr Siegel innerhalb von vier Jahren erneut – auf Höhe des Bundesdurchschnitts.
Wenn beide Siegel zusammenkommen
11 Schulen tragen ab heute sowohl das MINT- als auch das Digital-Siegel. Besonders bemerkenswert sind die Schulen, die ihr Profil gerade erweitern: Die Maria-Ward-Schule Landau etwa ist seit 2014 durchgängig „MINT-freundliche Schule“ und holte in diesem Jahr erstmals zusätzlich den Titel „Digitale Schule“. Ähnlich die Carl-Orff-Grundschule Wiesbach, die den umgekehrten Weg geht: seit 2022 Digitale Schule, jetzt erstmals auch MINT-freundlich. Die IGS Betzdorf-Kirchen verbindet heute ihre sechste MINT-Auszeichnung mit der Bestätigung als Digitale Schule.
Einordnung
Die Auszeichnungen „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ stehen unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) und werden von den bundesweiten Partnern der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ getragen.
Die feierliche Übergabe der Urkunden nahmen vor:
- Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig
- Benjamin Gesing, Vorstand MINT Zukunft e.V.
- Susanne Morsch, Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung
- Benjamin Gesing, Geschäftsführer MINT Zukunft e.V.
- Rainer Koss (Technik begeistert), Stefan Ginthum (Hohenloher), Dr. Axel Jentzsch (Wissensfabrik), Benjamin Gesing (MINT Zukunft), Bildungsministerin Dr. Eiling-Hütig, Susanne Morsch (Stefan Morsch Stiftung), Claudia Werum (VBI/TGA Planpartner), Sabine Becker (VDI), Dr. Emde (VDI).
Zitate
Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig
„Ich gratuliere allen heute ausgezeichneten Schulen ganz herzlich. Nahezu jede zehnte allgemeinbildende Schule in unserem Land trägt ein MINT-Siegel – darauf kann Rheinland-Pfalz sehr stolz sein und es bestätigt den Weg einer landeseigenen MINT-Strategie, die bundesweit eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Förderung von MINT und damit verbunden auch Digitalisierung ist und bleibt uns auch in den kommenden Jahren ein besonderes Anliegen, so haben wir es im Koalitionsvertrag festgehalten: Denn MINT hat Zukunft und soll von der Kita bis zum Abschluss fest im Bildungsweg unserer Kinder verankert sein.“
Prof. Dr. Christoph Meinel, Vorsitzender der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“
„Vor zwei Wochen hat PISA gezeigt, dass jeder fünfte 15-Jährige in Deutschland ohne Basiskompetenzen in Mathematik und Naturwissenschaften dasteht. Und sie zeigt noch etwas: In Peking, Shanghai, Jiangsu und Zhejiang gehört jeder zweite Jugendliche in Mathematik zur Leistungsspitze – in Deutschland sind es acht Prozent. Was bei uns die Spitze ist, ist dort der Durchschnitt. Die Antwort darauf steht heute in Mainz auf der Bühne: Schulen, die MINT nicht als Projekt, sondern als Dauerauftrag verstehen. Fünf von ihnen seit dem ersten Jahrgang 2012, achtzehn zum fünften oder sechsten Mal. Rheinland-Pfalz gehört bei den Grundschulen zur bundesweiten Spitze und zeigt mit den Realschulen plus, dass Technikbegeisterung nicht am Gymnasium beginnt. Gerade in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz den Alltag junger Menschen verändert, brauchen wir Schulen, die ihnen beibringen, Ergebnisse zu prüfen statt zu übernehmen. Genau das leisten diese 62 Schulen.“
Christiane Huber, Vorstand MINT Zukunft e.V.
„Was mich an den Bewerbungen aus Rheinland-Pfalz beeindruckt, ist die Breite. Hier trägt jede siebte Realschule plus ein Siegel, jede vierte Integrierte Gesamtschule, und bei den Grundschulen gehört Rheinland-Pfalz zur Spitze in Deutschland. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Lehrkräften, die MINT in den Schulalltag holen, und von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, die ihnen dabei zur Seite stehen. Diese Verbindung von Schule und Praxis ist es, die aus Interesse Berufswege macht – und die wir heute auszeichnen.“
Susanne Morsch, Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung
„Junge Menschen für MINT-Bildung und die damit verbundenen Berufsfelder zu begeistern, ist für uns ein Türöffner in eine vielfältige Welt und kein Selbstzweck. In unserem HLA-Labor arbeiten Menschen mit modernsten wissenschaftlichen und technischen Methoden, aber immer mit einem sehr menschlichen Ziel: den passenden Stammzellspender für einen schwer erkrankten Menschen zu finden. Genau diese Verbindung möchten wir auch jungen Menschen vermitteln: MINT kann faszinieren, Wissen kann Türen öffnen – und aus Wissen gepaart mit Herz kann ganz konkretes Engagement für andere Menschen entstehen.“
MINT Max – Partner präsentieren Bildungsangebote
Im Rahmen des Programms „MINT Max“ stellten Axel Jentzsch und Markus Riefling (Wissensfabrik) das Projekt „MINT Max und Schulen im Fokus“ vor. An den Marktständen präsentierten sich: Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, Hohenloher Academy, PHYWE, MORAVIA, Stefan-Morsch-Stiftung, Wissensfabrik, WRO/TECHNIK BEGEISTERT e.V., Deutsche Telekom Stiftung, VBI/TGA-Planpartner GmbH, MEKRUPHY GmbH und LD Didactic. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Big Band des Gymnasiums Mainz-Oberstadt unter Leitung von Sebastian Bermes.
Hintergrund zu den Signets
Digitale Schule: Das Signet zeichnet Schulen aus, die Digitalisierung in fünf Bereichen nachhaltig umsetzen: Pädagogik & Lernkulturen, Lehrkräftequalifizierung, regionale Vernetzung, Konzept & Verstetigung sowie Technik & Ausstattung. Der Kriterienkatalog orientiert sich an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“.
MINT-freundliche Schule: Diese Schulen erfüllen mindestens zehn von 14 MINT-Kriterien und sichern so die nachhaltige Integration von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik im Schulalltag.
Beide Auszeichnungen werden nach einem bundesweit einheitlichen, wissenschaftlich fundierten Verfahren vergeben.
KMK-Empfehlung: Die Kultusministerkonferenz hat in ihrer am 14.06.2024 beschlossenen Neufassung zur Förderung der MINT-Bildung die Auszeichnungen „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ als besonders empfehlenswert hervorgehoben.
Ausgezeichnete Schulen 2026
MINT-freundliche Schule 2026 (45 Schulen; Schulname, Ehrungsjahre)
- Albert-Schweitzer-Gymnasium Kaiserslautern – 2014 2017 2020 2023 2026
- Berufsbildende Schule Pirmasens – 2014 2017 2020 2023 2026
- Berufsbildende Schule Rodalben – 2017 2020 2023 2026
- Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz – 2023 2026
- Carl-Orff-Grundschule Wiesbach – 2026
- Dr.-Kurt-Schöllhammer-Schule Simmern – 2015 2026
- Eleonoren-Gymnasium Worms – 2012 2015 2020 2023 2026
- Frauenlob-Gymnasium Mainz – 2015 2019 2023 2026
- Freie Montessorischule Sonnenschein Polch – 2020 2023 2026
- Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen – 2026
- Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer – 2014 2017 2020 2023 2026
- Fritz-Straßmann-Schule RS+ Boppard – 2017 2020 2023 2026
- Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen – 2023 2026
- Grundschule Alpenrod – 2026
- Grundschule Osburg – 2021 2024 2026
- Grundschule Wollmesheimer Höhe Landau i.d. Pfalz – 2012 2017 2023 2026
- Gymnasium Edenkoben – 2014 2017 2020 2023 2026
- Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur – 2018 2021 2026
- Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken – 2014 2017 2020 2023 2026
- Herzog-Johann-Gymnasium Simmern – 2012 2015 2019 2022 2026
- Hildegardisschule Bingen – 2023 2026
- Hofenfels-Gymnasium Zweibrücken – 2023 2026
- Hugo-Ball-Gymnasium Pirmasens – 2014 2017 2020 2023 2026
- IGS Betzdorf-Kirchen/Geschwister Scholl Betzdorf – 2014 2017 2019 2020 2023 2026
- IGS Gerhard Ertl Sprendlingen – 2020 2023 2026
- IGS Kastellaun – 2021 2024 2026
- IGS Morbach – 2023 2026
- Integrierte Gesamtschule Anna Seghers Mainz – 2014 2017 2022 2026
- Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim – 2012 2015 2019 2022 2026
- Karl-Hufnagel-Schule Harthausen – 2014 2017 2020 2023 2026
- Karolinen-Gymnasium Frankenthal – 2014 2017 2020 2023 2026
- Kooperative Gesamtschule Kirchberg – 2013 2016 2018 2023 2026
- Leifheit-Campus Privates Gymnasium Nassau – 2026
- Lina Sommer Grundschule Jockgrim – 2026
- Maria-Ward Schule Landau – 2014 2017 2020 2023 2026
- Peter-Wust-Gymnasium Wittlich – 2020 2023 2026
- Realschule plus Cochem – 2023 2026
- Realschule plus und Fachoberschule Konz – 2014 2017 2020 2023 2026
- Realschule plus und Fachoberschule Lauterecken Wolfstein – 2015 2019 2022 2026
- Regino-Gymnasium Prüm – 2023 2026
- Rudolf-Wihr-Realschule plus Limburgerhof – 2026
- St.-Katharina-Realschule Landstuhl – 2015 2017 2020 2023 2026
- Stöffelmaus-Schule Stockum-Püschen – 2020 2023 2026
- Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen am Rhein – 2014 2017 2020 2023 2026
- Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf – 2014 2017 2020 2023 2026
Digitale Schule 2026 (28 Schulen; Schulname, Ehrungsjahre)
- Berufsbildende Schule Betzdorf-Kirchen – 2023 2026
- Berufsbildende Schule Wirtschaft 1 Ludwigshafen – 2023 2026
- Eduard-Spranger Gymnasium Landau i. d. Pfalz – 2017 2020 2023 2026
- Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen – 2023 2026
- Grund- und Realschule plus Graf Salentin – 2020 2023 2026
- Grundschule Bruchmühlbach-Martinshöhe – 2023 2026
- Grundschule Osburg – 2023 2026
- Gymnasium Mainz-Oberstadt Mainz – 2017 2020 2023 2026
- Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer – 2017 2020 2021 2026
- Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur – 2023 2026
- Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken – 2018 2021 2024 2026
- IGS Betzdorf-Kirchen/Geschwister Scholl Betzdorf – 2017 2020 2023 2026
- IGS Friedrich Wilhelm Raiffeisen – 2026
- IGS Kastellaun – 2023 2026
- IGS Morbach – 2026
- Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim – 2019 2026
- Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt an der Weinstraße – 2023 2026
- Leibniz-Gymnasium Neustadt an der Weinstraße – 2023 2026
- Lina Sommer Grundschule Jockgrim – 2020 2023 2026
- Maria-Ward Schule Landau – 2026
- Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur – 2020 2023 2026
- Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer – 2026
- Otto-Hahn-Gymnasium Landau – 2017 2020 2023 2026
- Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim – 2023 2026
- Richard-von-Weizsäcker-Realschule plus Germersheim – 2026
- RS+FOS Untermosel Kobern-Gondorf – 2026
- Schule am Pulvermaar Gillenfeld – 2023 2026
- St.-Katharina-Realschule Landstuhl – 2020 2023 2026
Ansprechpartner Presse
Benjamin Gesing, MINT Zukunft e.V., E-Mail: benjamin.gesing@mintzukunftschaffen.de
