Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2026 bei 120.600 Personen – 21,5 Prozent niedriger als im Januar 2025.

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Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 275.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent oder rund 28.000 Personen zugenommen.

Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum Januar 2025 abgenommen.
Gesamtwirtschaftlich waren im Januar 2026 rund 355.100 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum Januar 2025 einem Rückgang um 21.700 Stellen oder 5,8 Prozent.
Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 69,7 Prozent.

Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird

Verantwortlich im IW Köln
Dr. Christina Anger

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