Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im März 2026 bei 133.900 Personen – 15,7 Prozent niedriger als im März 2025.

Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 274.100 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent oder rund 23.800 Personen zugenommen.
Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum März 2025 abgenommen. Gesamtwirtschaftlich waren im März 2026 rund 369.400 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum März 2025 einem Rückgang um 15.500 Stellen oder 4 Prozent.
Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 67 Prozent.
Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird
Verantwortlich im IW Köln
Dr. Christina Anger
