Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Dezember 2025 bei 142.000 Personen – 23,2 Prozent niedriger als im Dezember 2024.

Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei rund 255.600 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Prozent oder rund 27.100 Personen zugenommen.
Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum Dezember 2024 abgenommen.
Gesamtwirtschaftlich waren im Dezember 2025 rund 363.300 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum Dezember 2024 einem Rückgang um 30.800 Stellen oder 7,8 Prozent.
Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 71,1 Prozent.
Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird
Verantwortlich im IW Köln
Dr. Christina Anger
