Die Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ gewinnt mit Bundeskanzler Friedrich Merz einen starken Fürsprecher. 

Mit der Übernahme der Schirmherrschaft würdigt der Bundeskanzler das Engagement von Deutschlands Plattform zur Bündelung, Vernetzung und Sichtbarmachung von MINT-Aktivitäten:

Porträt von Friedrich Merz, dem Bundeskanzler, in Anzug und Krawatte vor einem neutralen Hintergrund.
Bundeskanzler Friedrich Merz, aufgenommen im Bundeskanzleramt.
Bildnachweis: Bundesregierung/Steffen Kugler

Einsatz für die MINT-Bildung ist Einsatz für eine gute Zukunft für uns alle: eine Zukunft, in der wir als Land weltweit wieder Maßstäbe bei der Lösung von Zukunftsaufgaben setzen.“ (Friedrich Merz)

Seit 2008 dient unser Netzwerk aus Schulen, Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Ehrenamtlichen als Multiplikator, um junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Damit leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

Bundeskanzler Merz betont die Schlüsselrolle von MINT-Bildung für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und ruft dazu auf, insbesondere auch Mädchen und junge Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen.

Prof. Christoph Meinel, Vorsitzender des Vorstands von „MINT Zukunft schaffen!“, ergänzt:

Porträt eines Mannes mit Brille und hellblondem Haar, der in einem Anzug gekleidet ist und lächelt. Im Hintergrund sind unscharfe Innenräume eines Gebäudes zu sehen.
Prof. Christoph Meinel, Vorsitzender MINT Zukunft e.V. und Präsident der German Digital University
Bildnachweis: (c) Hasso Plattner Institut

Die Schirmherrschaft des Bundeskanzlers ist eine große Ehre und ein wichtiges Signal. Sie bestätigt, dass MINT-Kompetenzen keine Randthemen sind, sondern das Fundament für technologische Souveränität, wirtschaftliche Stärke und gesellschaftlichen Fortschritt. Gemeinsam wollen wir noch mehr junge Menschen erreichen und ihnen die besten Chancen geben, ihre Talente zu entfalten.“ (Christoph Meinel)

„MINT Zukunft schaffen!“ in Zahlen: Seit Gründung sind 3.000 Schulen als „MINT-freundliche Schule“ oder „Digitale Schule“ ausgezeichnet. Über 20.000 ehrenamtliche MINT-Botschafterinnen und -Botschafter engagieren sich bundesweit und bringen MINT-Themen in Schulen, Unternehmen und die Öffentlichkeit. Der halbjährliche MINT-Report, den die Initiative gemeinsam mit Gesamtmetall und der BDA herausgibt, liefert fundierte Analysen zur Entwicklung des MINT-Arbeitsmarktes und ist ein wichtiger Impulsgeber für Politik und Wirtschaft.


Über „MINT Zukunft schaffen!“
„MINT Zukunft schaffen!“ ist die größte bundesweite, privatwirtschaftlich unterstützte Plattform, die MINT-Aktivitäten bündelt, vernetzt und sichtbar macht. Ziel ist es, MINT-Bildung und -Berufe attraktiv zu machen, MINT und Digitalisierung in Schulen zu fördern und technologiegetriebene Innovationen für Gesellschaft und Wirtschaft voranzubringen.

Über den Vorsitzenden von MINT Zukunft e.V., Prof. Christoph Meinel
Er ist Gründungspräsident der German University of Digital Science. Fast 20 Jahre lang war er Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts und entwickelte die erste europäische MOOC-Plattform openHPI.de. Er hat 25 Bücher und über 800 von Experten begutachtete Artikel veröffentlicht, ist Mitglied zahlreicher Gremien und hat zahlreiche Konferenzen geleitet. Er ist Mitglied der acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.

Pressekontakt:
Benjamin Gesing
Geschäftsführer, „MINT Zukunft schaffen!“
benjamin.gesing@mintzukunftschaffen.de

Bildmaterial zur freien Verwendung

Bitte verwenden Sie bei Nutzung des Fotos Bundeskanzler: Bildnachweis: Bundesregierung/Steffen Kugler.

Foto Bundeskanzler Merz:


Foto Prof Meinel:


Logo „MINT Zukunft schaffen!“:


Grußwort des Bundeskanzlers für „MINT Zukunft schaffen!“

Hinweis für Redaktionen: Das vollständige Grußwort des Bundeskanzlers finden Sie hier auf unserer Webseite und hier als PDF zum Download:

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