Ludwigsburg/Berlin, 11. Oktober 2024. 58 Schulen aus Baden-Württemberg erhielten heute den Titel “Digitale Schule” und 73 Schulen den Titel “MINT-freundliche Schule”. Die Schulen wurden in den Räumen des Friedrich-Schiller-Gymnasium Ludwigsburgs von Staatssekretärin Sandra Boser MdL (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg), Ulrich von Sanden (Schulleiter an der Gastgeber-Schule Friedrich-Schiller-Gymnasium-Ludwigsburg), Stefan Küpper (Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt des Arbeitgeberverbands Südwestmetall), Thomas Sattelberger (Ehrenvorsitzender MINT Zukunft e.V., Mitglied Deutscher Bundestag 2017 – 2022, Parlamentarischer Staatssekretär a.D.), Dr. Diana Knodel (Geschäftsführende Gesellschafterin von fobizz | 101 skills GmbH) sowie Juliane Meister, Wissensfabrik für Deutschland; Stefan Ginthum, Christiani und Benjamin Scherl, Zoom, ausgezeichnet. Die Auszeichnungen sind drei Jahre gültig.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Baden-Württemberg steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft  des Bundesministers für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing.

Fotos zur freien Verwendung finden Sie hier zum Download. Bitte geben Sie als Quelle an (c) Frank Eppler. Auf den Fotos sind zu sehen: Stefan Küpper, Südwestmetall; Staatssekretärin Sandra Boser, KM; Staatssekretär a.D. Thomas Sattelberger, MINT Zukunft; Juliane Meister, Wissensfabrik für Deutschland; Stefan Ginthum, Christiani; Dr. Diana Knodel, Fobizz; Benjamin Scherl, Zoom.

„Wir stellen die Weichen im Bildungssystem neu. Nur, wenn wir unseren Kindern die richtigen Kompetenzen und Fähigkeiten für die Herausforderungen von morgen mitgeben, bleibt Baden-Württemberg auch zukünftig ein starkes Land. Deshalb werden besonders die Fächer Mathematik, Physik und Chemie gestärkt. Auch die Kompetenzen im Bereich Informatik/Künstliche Intelligenz und Medienbildung werden in einem eigenen Schulfach für alle Schülerinnen und Schüler verankert. Die in diesem Jahr ausgezeichneten 131 MINT- und die digitalen Schulen zeigen, wie es geht, indem sie die Schülerinnen und Schüler in den für die heutige Berufswelt relevanten Bereichen vorbereiten“ sagte Sandra Boser, Staatssekretärin im Kultusministerium.

„Die große MINT-Fachkräftelücke wird zunehmend zum Standortrisiko und zur Wachstumsbremse. Vor allem wird ohne MINT-know how die digitale und klimaneutrale Transformation nicht gelingen. Wir müssen also alle Potenziale nutzen und jedes Talent fördern, damit wir diese Lücke im Wettlauf mit der demografischen Entwicklung verkleinern können. Unseren Schulen kommt dabei mit einem erstklassigen MINT-Unterricht, breiter Medienbildung und einer gelingenden Berufsorientierung eine Schlüsselrolle zu. Dafür stehen die ausgezeichneten MINT-freundlichen und Digitalen Schulen. Wir gratulieren sehr herzlich zur verdienten Auszeichnung und sagen DANKE für vorbildliches Engagement und pädagogischen Pioniergeist“, erklärte Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt des Arbeitgeberverbands Südwestmetall.

“In einem seiner Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen hat unser Namensgeber Friedrich Schiller einst bemerkt, dass der Weg zum Kopf über das Herz geöffnet werden müsse. Dies beschreibt, wie wir im MINT Unterricht arbeiten: Indem wir Interesse und Begeisterung für alltägliche Phänomene, Fragen und Probleme oder auch moderne Gerätschaften, Maschinen und Prozesse wecken, erreichen wir im Idealfall eine intrinsisch motivierte und intensive Auseinandersetzung mit genau diesen und somit ein Verständnis für die Hintergründe und Zusammenhänge, welche sich auf andere Kontexte übertragen lassen”, so Ulrich von Sanden (Schulleiter an der Gastgeber-Schule Friedrich-Schiller-Gymnasium Ludwigsburg).

„Deutschlands Zukunft schlummert in den Köpfen junger MINT-Talente! In ihnen liegt der Schlüssel zu Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Fortschritt im 21. Jahrhundert. Um diese Potenziale zu entfalten, bedarf es eines soliden Fundaments. MINT-freundliche und Digitale Schulen spielen hierbei eine tragende Rolle. Sie bieten ihren Schülern ein inspirierendes Umfeld, in dem naturwissenschaftliches und technisches Wissen mit Leidenschaft und Begeisterung vermittelt wird. Diese Schulen gehen weit über den reinen Lehrplan hinaus. Sie fördern kritisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und Teamgeist – Fähigkeiten, die in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar sind. Darüber hinaus ermöglichen sie jungen Menschen den Zugang zu modernster Technik und digitalen Lernwelten. So werden sie fit gemacht für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Die Auszeichnung der MINT-freundlichen und Digitalen Schulen ist daher nicht nur eine verdiente Anerkennung ihres Engagements, sondern auch ein Symbol für die immense Bedeutung der MINT-Bildung in Deutschland. Mit vereinten Kräften – Politik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Eltern – können wir den Weg für eine innovative Zukunft ebnen, in der junge MINT-Talente ihre Ideen verwirklichen und Deutschland zu einem Vorreiter in Wissenschaft und Technologie machen“, so der Vorsitzende der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Prof. Dr. Christoph Meinel. 

„Um in Zukunft die Digitalisierung nicht nur kompetent anwenden, sondern auch aktiv mitgestalten zu können, brauchen wir bereits in unseren Schulen dringend qualitativen Unterricht, der Digitalkompetenzen und Informatik vermittelt. Wir gratulieren daher den hier ausgezeichneten Schulen, die die junge Generation auf die digitale Gesellschaft und Wirtschaft vorbereiten. Sie setzen ein Beispiel für zukunftsorientierte Bildung, die nicht nur den Schülern selbst unverzichtbare Fähigkeiten für ihren Alltag und ihre berufliche Zukunft an die Hand gibt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zu unserer Digitalen Souveränität leistet,“ so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Workshops

  • Künstliche Intelligenz in der Bildung – Wie ChatGPT und Co. unser Lernen und Lehren verändert (für Grundschulen | max. 15 Plätze)
  • IT2School – Gemeinsam IT entdecken – Mit haptischen Materialien hinter die Kulissen der digitalen Welt blicken (für Grundschulen | max. 15 Plätze)
  • Escape Games im MINT-Unterricht (für weiterführende Schulen | max. 25 Plätze)
  • Fobizz und KI – Anwendungen zur Entlastung im Unterricht (für alle Schulformen | max. 30 Personen | bitte Laptop oder Tablet mitbringen)

Marktstände der Partner von MINT Zukunft schaffen!

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch Angebote der MINT-Vereins-Community von “MINT Zukunft schaffen!” im Rahmen des MINT Max Programms mit Info-Ständen vorgestellt. Dabei waren in diesem Jahr:

  • Wissensfabrik Unternehmen für Deutschland e.V. – Kitec, IT2School und mehr (Dr. Markus Riefling)
  • Science on Stage MINT Unterricht  https://www.science-on-stage.de/
  • Zoom https://www.zoom.com/de (Dennis Schnepf)
  • Christiani – Maker Projekte für Schulen und mehr (Stefan Ginthum)
  • TECHNIK BEGEISTERT e.V. Organisator der World Robot Olympiad WRO in Deutschland
  • University of Stuttgart
  • Isento GmbH mit dem 3D-druckbaren Roboter https://pib.rocks/  
  • Opitec Materialien von und für Lehrkräfte https://www.opitec.de/ 
  • fobizz | 101 skills GmbH KI, Fortbildungen und Tools https://fobizz.com/
  • Hacker School – Der erste Kontakt zum Coding

Agenda

15:00 UhrMusikalische Einführung Schüler-Chor des Friedrich-Schiller-Gymnasiums
15:05 UhrBegrüßung und Vorstellung der Agenda durch den Moderator | Benjamin Gesing (Geschäftsführer MINT Zukunft e.V.)
15:10 UhrBegrüßung durch den Gastgeber | Herr von Sanden (Schulleiter des Friedrich-Schiller-Gymnasium)
15:15 UhrGrußworte des Kultusministerium | Sandra Boser (Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg)
15:20 UhrGlückwünsche von Politik, Bildung und Arbeitsmarkt der Unternehmer BaWü |Stefan Küpper (Geschäftsführer)
15:25 UhrGrußwort des Ehrenvorsitzenden MINT Zukunft e.V. |Thomas Sattelberger, Mitglied Deutscher Bundestag 2017 – 2022, Parlamentarischer Staatssekretär a.D.
15:30 UhrImpulsvortrag “Meine MINT-Reise: Von Ba-Wü in die digitale Zukunft” | Frau Dr. Diana Knodel (Geschäftsführende Gesellschafterin von fobizz | 101 skills GmbH)
15:40 UhrVorstellung MINT Max Programm: make & mint Benjamin Gesing 
Ehrung der MINT-freundlichen Schulen und der Digitalen Schulen
ca. 17:30 UhrSchlusswort des Moderators mit Gruppenfoto und Urkunden

Besondere Auszeichnung „make & mint Schule – Pionier“ des Burghardt-Gymnasiums Buchen

Das Burghardt-Gymnasium Buchen erhält heute die erste Urkunde in Baden-Württemberg der Nationalen Initiative make & mint. Das Gymnasium hat sich in Baden-Württemberg besonders durch seine Eigeninitiative hervorgetan und nutzte die Förderung als Initial zur Errichtung des schuleigenen Makerspace. Die Schule zeigt sich besonders motiviert im Bereich des experimentierenden, forschenden Lernens, der Einbindung von regionalen, außerschulischen Kooperationspartnern aus der Wirtschaft und als treibende Kraft, wenn es darum geht, fachübergreifendes Wissen mit Projektbezug an ihre Schülerinnen und Schüler zu vermitteln.

Stefan Küpper, Südwestmetall; Staatssekretärin Boser, KM: Frau Raff, Herr Schwab Burghardt-Gymnasium Buchen; Staatssekretär a.D. und Kuratoriumsvorsitzender make&mint Thomas Sattelberger. Foto: Eppler Media

Die Schule erhält die zweithöchste Auszeichnungsstufe: make & mint Schule – Pionier.
Diese Auszeichnung folgt auf die Stufe make & mint – Starter und ist Teil eines mehrstufigen Programms, das Schulen für ihr Engagement in der MINT-Bildung würdigt.

Informationen zu den Signets MINT-freundliche Schule und Digitale Schule

In den letzten Jahren haben Schulen sich stärker für die Chancen der digitalen Bildung geöffnet. Sie wollen sich entwickeln und die eigene digitale Veränderung vorantreiben. Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil weiter zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, hat die Nationale Initiative »MINT Zukunft schaffen!« die Auszeichnung „Digitale Schule“ ins Leben gerufen. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) haben für die Schulentwicklung an Bedeutung gewonnen. Die heute ausgezeichneten »MINT-freundlichen Schulen« zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, Ad-Hoc-Maßnahmen – z. B. zur Digitalisierung – didaktisch und pädagogisch durchdacht in den Schulalltag einzubinden. Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Nationalen Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens zehn von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. Folgende Partner erkennen die Ehrung als Zeichen der MINT-Qualität in Baden-Württemberg an:

Den Digitalen Schulen wurde es durch einen Kriterienkatalog ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module:

1. Pädagogik & Lernkulturen
2. Qualifizierung der Lehrkräfte
3. Regionale Vernetzung
4. Konzept und Verstetigung
5. Technik und Ausstattung. 

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und wurden von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der u.g. Verbände entworfen. Die Ehrung als „Digitale Schule“ ist dabei wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig. Das Signet „Digitale Schule“ wird in Baden-Württemberg vergeben von folgenden Partnern:

Einen Überblick über die Standorte unserer ausgezeichneten Schulen finden Sie auf unserer Website in einer neu gestalteten virtuellen Landkarte (“Schulen in aller Welt”). Diese wird von unserem Partner ESRI Inc. bereitgestellt, der bereits das Robert-Koch-Institut und die Johns Hopkins Universität bei der Kartenerstellung im Zuge der COVID-19-Forschung unterstützt. Ein besonderer Dank gilt hier unserem breiten Netzwerk an ehrenamtlichen MINT-Botschafterinnen und Botschaftern, die die Erstellung der Landkarte aktiv unterstützen.

Ansprechpartnerin Presse:

Susanne Lettner 
MINT Zukunft e. V.
c/o Factory Works GmbH
Rheinsberger Str. 76/77
10115 Berlin
E-Mail: susanne.lettner@mintzukunftschaffen.de

Diese 73 Schulen wurden 2024 als „MINT-freundliche Schule“ geehrt:

Schenk-von-Limpurg-Gymnasium Gaildorf
Internationale Gesamtschule Heidelberg
Progymnasium Tailfingen
Rolf-Benz-Schule – Gewerbliche Schule Nagold
Gymnasium Unterrieden Sindelfingen
Gymnasium Trossingen
Johanna-Wittum-Schule Pforzheim
Theodor-Heuss-Gymnasium Esslingen
Merkurschule Gaggenau
Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal
Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen
Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim
Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen
Werkrealschule Bad Wurzach
Hubert-Sternberg-Schule Wiesloch
Max-Planck-Gymnasium Böblingen
Max-Eyth-Realschule Backnang
Droste-Hülshoff-Gymnasium Rottweil
Heinrich-Heine-Gymnasium Ostfildern
Christiane-Herzog-Schule Heilbronn
Windeck-Gymnasium Bühl
Augusta-Bender-Schule Mosbach
Königin-Charlotte-Gymnasium Stuttgart
Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbach
Stettenfelsschule Untergruppenbach
Humboldt-Gymnasium Ulm
Heinrich-von-Zügel-Gymnasium
Ottmar-Mergenthaler-Realschule Vaihingen an der Enz
Gymnasium Friedrich II. Lorch
Gymnasium in der Glemsaue Ditzingen
Friedrich-Schiller-Gemeinschaftsschule Hemsbach
Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg
Gymnasium Achern
Galileo Grundschule Stuttgart
Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern
Friedrich-Realschule Weinheim
Waldschule Degerloch
Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim
Kant-Gymnasium Karlsruhe
Erasmus-Gymnasium Denzlingen
Eichendorff-Realschule Gottmadingen
Hilda Gymnasium Pforzheim
Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium Heilbronn
Mädchengymnasium St. Agnes Stuttgart
Justinus-Kerner-Gymnasium Heilbronn
Steinbeis-Realschule Ilsfeld
Hegau-Gymnasium Singen
Josef Schwarz Schule Heilbronn
Josef-Schwarz-Schule Erlenbach
Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker
Friedrich Schiller Gymnasium Ludwigsburg
Zabergäu Gymnasium Brackenheim
Wieland-Gymnasium Biberach
Johann-Sebastian-Bach Gymnasium Mannheim
Theodor-Heuglin-Schule Gemeinschaftsschule Ditzingen
Gottlieb-Daimler-Realschule Schorndorf
Alfred-Delp-Schulzentrum Ubstadt-Weiher
Realschule Blaustein
Friedrich-Gymnasium Freiburg
Max-Planck Realschule Bretten
Fichte Gymnasium Karlsruhe
St. Gertrudis Gymnasium und Mädchenrealschule Ellwangen
Ludwig-Uhland Realschule Tuttlingen
Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen
Kepler-Gymnasium Freudenstadt
Robert-Schuman-Realschule
Eugen-Bolz Realschule
Burg-Gymnasium Schorndorf
Werner-Heisenberg-Gymnasium Göppingen
Wildermuth-Gymnasium Tübingen
Elly-Heuss-Knapp-Gemeinschaftsschule Heilbronn
Johannes Kepler Gymnasium und Realschule Karlsruhe
Gemeinschaftsschule Karlsbad-Waldbronn

Diese 58 Schulen wurden 2024 als „Digitale Schule“ geehrt:

Kaufmännische Schule Heidenheim
Gymnasium Trossingen 
Gymnasium Unterrieden Sindelfingen
Kepler-Gymnasium Pforzheim
Max-Born-Gymnasium Neckargemünd
Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt
Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch
Reuchlin-Gymnasium Pforzheim
Otto-Hahn-Gymnasium Nagold
Friedrich-List-Gymnasium Reutlingen
Werkrealschule Bad Wurzach
Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach
Friedrich-List-Gymnasium Asperg
Hubert-Sternberg-Schule Wiesloch
Gymnasium Rutesheim
Helene-Lange-Realschule Heilbronn
Stromberg-Gymnasium Vaihingen an der Enz
Hans und Sophie Scholl-Gymnasium Ulm
Max-Eyth-Realschule Backnang
Droste-Hülshoff-Gymnasium Rottweil
Heinrich-Heine-Gymnasium Ostfildern
Königin-Charlotte-Gymnasium Stuttgart
Gemeinschaftsschule Neubulach
Erasmus-Widmann-Gymnasium Schwäbisch Hall
Friedrich-Abel-Gymnasium Vaihingen/Enz
Scheffel-Gymnasium Lahr
Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern
Friedrich-Realschule Weinheim
Gemeinschaftsschule Althengstett
Kaufmännische Schule Waldshut
Dillmann-Gymnasium Stuttgart
Gymnasium Hechingen
Ferdinand-Steinbeis-Realschule Vaihingen
Albert-Schweitzer-Gymnasium Leonberg
Hochrhein-Gymnasium Waldshut
Erzieherakademie Heilbronn
Schlossbergschule Gemeinschaftsschule
Pestalozzi Gymnasium Biberach
Realschule Weingarten
Hegau-Gymnasium Singen
Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker
Zabergäu Gymnasium Brackenheim
Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch
Schwarzfeldschule Aalen-Dewangen
Carl Theodor Schule Schwetzingen
Studienkolleg St. Johann Blönried, Aulendorf
Realschule in der Glemsaue
Ludwig-Uhland Realschule Tuttlingen
GMS Buchenbergschule Ellwangen
Werner von Siemens Schule Mannheim
Friedrich-Ebert Schule Ilvesheim
Robert-Schuman-Realschule
Matern-Feuerbacher-Realschule Großbottwar
International School of Stuttgart
Gewerbliche und Kaufmännische Schulen – Berufliches Gymnasium Müllheim
Kurpfalz-Internat Bammental
St. Elisabeth Realschule Friedrichshafen
Johannes Kepler Gymnasium und Realschule Karlsruhe

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