Zu Ostern möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Ihnen von ganzem Herzen für Ihre hervorragende Zusammenarbeit und Ihr Engagement zu danken – danke, dass Sie Teil unserer MINT-Community sind. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Osterfest und schöne Feiertage.

Liebe Grüße vom Team der Geschäftsstelle „MINT Zukunft schaffen!“:

v.l.n.r. (im Foto): Ralf Tregl (Leiter Jugendprogramme), Susanne Lettner (Leiterin Marketing und Kommunikation), Gunnar Solka (Projektmitarbeiter – Bereich Redaktion Webseite und Datenbank), Harald Fisch (Senior Adviser), Benjamin Gesing (Geschäftsführer) und Prof. Dr. Christoph Meinel (Vorstandsvorsitzender).

Start Bewerbungsphase 2024

Bis Ende Mai ist es für alle Schulen wieder möglich, sich als “MINT-freundliche Schule” zu bewerben. Gleichzeitig startet auch die Bewerbungsphase für das Signet „Digitale Schule“. Zu beiden Signets haben wir für Sie die Informationen hier zusammengefasst.

Über die Nationale Initiative  „MINT Zukunft schaffen!“

„MINT Zukunft schaffen!“ ist eine Community von Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Initiativen und setzt sich für die Stärkung der MINT-Bildung ein. Ziel ist es, mehr junge Menschen für MINT zu begeistern und die Kompetenzen in der Gesellschaft zu fördern. Die Initiative vergibt die Siegel „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“. Im Jahr 2024 tragen rund 2.500 Schulen in Deutschland ein Siegel. Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden von der Kultusministerkonferenz (KMK) beschirmt, während die „Digitalen Schulen“ unter der Schirmherrschaft von Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing stehen. „MINT Zukunft schaffen!“ ist Co-Gründer und Mitglied des Nationalen MINT-Forums. Weiter veröffentlicht die Initiative monatliche Daten zur MINT-Lücke, ein halbjährliches MINT-Reporting (MINT-Meter), vergibt Stipendien, MINT-Awards für Studierende und den Studentenpreis „MINT Minded-Company“ für Unternehmen. Die Initiative steht unter Schirmherrschaft des Bundeskanzlers Olaf Scholz.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.