MINT Zukunft schaffen!

MINT-Arbeitskräftelücke bei 153.700 Personen | MINT-Arbeitsmarkt Januar 2025

Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Januar 2025 bei 153.700 Personen – 35,3 Prozent niedriger als im Januar 2024.

Die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen lag bei insgesamt 247.400 Personen. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent oder rund 35.100 Personen zugenommen.
Die Arbeitskräftenachfrage in den MINT-Berufen hat im Vergleich zum Januar 2024 abgenommen. Gesamtwirtschaftlich waren im Januar 2025 rund 376.800 offene Stellen zu besetzen. Dies entspricht im Vergleich zum Januar 2024 einem Rückgang um 64.000 Stellen oder 14,5 Prozent.Der Anteil der nichtakademischen Berufskategorien (Facharbeiter, Meister, Techniker) an der gesamten MINT-Arbeitskräftelücke lag im aktuellen Berichtsmonat bei 64,9 Prozent.

Die MINT-Lücke wird monatlich von unserem Kuratoriumsmitglied Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ermittelt. Sie und das MINT-Meter sind Teil des halbjährlichen MINT-Reportings, das im Auftrag von „MINT Zukunft schaffen!“, BDA und Gesamtmetall erstellt wird

Verantwortlich im IW Köln und Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Axel Plünnecke (Leitung)
Leiter des Kompetenzfelds Bildung, Zuwanderung und Innovation
pluennecke@iwkoeln.de

Dr. Christina Anger
Senior Economist, Kompetenzfeld Bildung, Zuwanderung und Innovation
Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
anger@iwkoeln.de

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